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Die Schönheit des Frühlings

Der Winterschlaf sollte nun endgültig beendet seien. Im März wird gegraben, gesät und gepflanzt. Besonders viel Freude bereitet dies, wenn die Sonne von einem blauen Himmel uns und die Natur erwärmt. Denn langjährige Beobachtungen besagen, dass um den 19. März (Josefi) herum mit einer längeren Schönwetterperiode zu rechnen ist. Vorher sind aber schon die ersten Blüten des Vorfrühlings, Schneeglöckchen, Winterling und wilde Krokusse, aufgegangen.
Im Laufe des Monats erfreut uns dann der Schneeglanz [Chionodoxa luciliae] mit blass-blauen Blüten, die ein weißes Auge haben. Diese Kleinblumenzwiebelart verträgt leichten Schatten, sie wirkt besonders in großen Gruppen.
Zum Ende des Monats, bis in den April blüht, in porzellanartigem Hellblau, die Puschkinie [Puschkinia scilloides]. Sie bevorzugt, als Standort, die jetzt noch blattlosen Sträucher.
Volle Sonne bevorzugt das Blausternchen [z.B. Scilla sibirica]. Auch das Blausternchen kommt in der Gruppe besser zur Geltung, als die Einzelpflanze.
Die ersten Frühlingstage, am 21. März ist Frühlingsanfang, bescheren uns auch die ersten blauen Veilchen und die rosafarbenen Primeln [Primula rosea]. Auch wenn der Garten noch nicht ganz aufgeräumt ist, es ist eine Freude sie zu sehen. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, oft kommt nach den ersten Frühlingstagen der Winter noch einmal zurück, um dann vom launischen April abgelöst zu werden.

Frank Koplin

 

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